German 12

Dermatologie und Rheuma by Th. Krieg, R. Hein, F. Wach, C. Mauch (auth.), Prof. Dr.

By Th. Krieg, R. Hein, F. Wach, C. Mauch (auth.), Prof. Dr. Hans Holzmann, Prof. Dr. Peter Altmeyer, Privatdozent. Dr. Wolfgang Christian Marsch, Prof. Dr. H. Gerhard Vogel (eds.)

Der Zusammenhang zwischen Dermatologie und Rheuma spielt in der Klinik eine große Rolle und erstreckt sich auf zahlreiche Fachgebiete. In diesem Buch wird dieses Thema von hervorragenden Fachwissenschaftlern ausführlich abgehandelt. Der thematische Bezug reicht von infekt- und medikamentenallergischen Haut- und Gelenkveränderungen über die psoriatische Skelettbeteiligung bis hin zu den sogenannten Kollagenosen, als deren wichtigster Vertreter die zirkumskripte und revolutionary systemische Sklerodermie gilt. In allen Beiträgen werden - soweit sie nicht die Grundlagenforschung betreffen - Diagnostik, Klinik und Therapie ausführlich besprochen.

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Die Beiträge dieser Festschrift zeigen eindrucksvoll das breit gefächerte Spektrum des Faches Rechtsmedizin auf. Anerkannte Wissenschaftler dieser Disziplin geben einen Überblick über neueste Forschungsergebnisse. Der Themenkreis wird vervollständigt durch aktuelle Fragen des Medizinrechts und der forensischen Psychopathologie, über die namhafte Autoren ihres Faches berichten.

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Die Zelladhärenz, bindet Fibronektin und stimuliert die Migration von Kapillarendothelzellen in vitro (Hayashi u. , 1980). Fibronektin, Typ-IV-Kolla- TabeUe 3. Ausgewählte Granulakomponenten und ihre Wirkung auf Komponenten des Bindegewebes (nach Atkins et al. , 1981). Zusammenfassung Die Abb. 8 zeigt zusammenfassend die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen denjenigen Zelltypen auf, die an einer Entzündungsreaktion beteiligt sind: Nach heutiger Kenntnis interagieren primäre Mediatorzellen (Mastzellen) mit sekundären (Thrombozyten, Granulozyten, Makrophagen) entweder gerichtet oder auch wechselweise über ihre jeweiligen Mediatorsubstanzen.

Hierzu gehören die sog. a. Die Aktivierung der Zellen führt in einem weiteren Schritt nach Calcium-IonenEinstrom bzw. Mobilisierung intrazellulärer Calcium-Pools unter ATP-Verbrauch zur Freisetzung der Mediatorsubstanzen. 7. Schematische Darstellung der an der Mastzelle ablaufenden Schritte , welche zur Mediatorenfreisetzung führen [10] Bei den freigesetzten Mediatoren handelt es sich im wesentlichen um zwei Gruppen. Die eine Gruppe lag bereits intragranulär gespeichert in aktiver Form vor. Sie umfaßt Histamin, Heparin, Proteasen und NCF (neutrophil chemotaktischer Faktor).

Walker M, Hadey R, Maize J, Delustro F, LeRoy EC (1985) Mast cells and their degranulation in the Tsk mouse model of scleroderma (42183). Proc Soc exp Biol Med 180: 323 43. Ziesche R, Wenners J, Behrendt H (1985) Morphological investigations on the initial effects of quartz DQ12 on membranes in vitro. Silikosebericht Nordrhein-Westfalen, Vol. 15: 331 44. Zuraw BL, O'Hair CH, Vaughan JH, Mathison DA, Curd JG Katz DH (1981) Immunoglobulin E-rheumatoid factor in the serum of patients with rheumatoid arthritis, asthma and other diseases.

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