German 11

Der praktische Rechtsfall: Was man aus Streitfällen des by G. Bestgen (auth.), G. Bestgen (eds.)

By G. Bestgen (auth.), G. Bestgen (eds.)

Show description

Read or Download Der praktische Rechtsfall: Was man aus Streitfällen des täglichen Lebens lernen kann PDF

Similar german_11 books

Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart

InhaltIm dritten Band des Einführungskurses Soziologie werdensoziologische Theorien behandelt, die in den letzten 25 Jahren inDeutschland, England und Frankreich entstanden sind und die sich mit demZustand und Wandel heutiger Gesellschaften beschäftigen. Editorial zum Einführungskurs Soziologie Der Einführungskurs ist konzipiert für Studienanfänger anUniversitäten und Fachhochschulen.

Lehr(er)buch Soziologie: Für die pädagogischen und soziologischen Studiengänge Band 2

Wesentlicher Hintergrund dieses zweibändigen soziologischen Einführungswerks ist die Erfahrung, dass die Lehrerbildung an zahlreichen Hochschulen einen, wenn nicht den Schwerpunkt der soziologischen Lehrtätigkeit ausmacht, ohne dass dem seitens der Lehre und Lehrtexte ausreichend Rechnung getragen würde.

Erziehungswissenschaftliche Zugänge zur Waldorfpädagogik

Der Reader bezieht sich auf die mit dem Bologna Prozess stattfindende internationale Akademisierung der waldorfpädagogischen Lehrerausbildung und einem wachsenden öffentlichen Interesse an ihr. Der Inhalt besteht aus paradigmatisch ausgewählten Beispielen zu erkenntnistheoretischen Grundlagen, empirischen und methodischen Zugängen und Unterrichtsinhalten.

Additional resources for Der praktische Rechtsfall: Was man aus Streitfällen des täglichen Lebens lernen kann

Sample text

Der Betriebsleiter vonMerenbach ist wiitend. "Ich werde sie noch alle wegen unlauteren Wettbewerbs verklagen", droht er. Liipple macht sich deshalb Sorgen und bespricht die Sache mit seinem Onkel, einem erjahrenen alten Werkmeister, der derartige Vorgiinge schon miterlebt hat. "Du selbst liij3t dir nichts zuschulden kommen", sagt er, "wenn du ordnungsmiij3ig kilndigst und dann zu Alterdinger gehst. Etwas anderes ist es mit der Firma Alterdinger. In dem Fall, den wir damals in unserem Betrieb hatten, ist die Konkurrenzjirma wegen unlauteren Wett- 40 bewerbs verklagt und dann dazu verurteilt worden, das Abspenstigmachen zu unterlassen.

Das macht vielmehr allenthalben der B a u her r, der ja auch Eigentumer der Installation wird. Es ware daher Sache von Kalt gewesen, als Schwarz die Stellen aussuchte, seinen Mund aufzutun. Wenn er das unterlassen hat, so ist dies sein personliches Pech. Doch er kommt trotzdem noch zu seinem Gelde. Er kann sich namlich an den Bauherrn halten. Wenn der Architekt als Vertreter des Bauherrn bei der Besprechung zugegen ist, muB jeder unbefangene Dritte das so auffassen, daB der Bauherr es dem Mieter uberlaBt, Wunsche fur die Installation zu auBern.

An der Tilr hiingt zwar-deutlich sichtbarein Schild "Betreten verboten", aber das braucht ja einen alten Freund des Betriebsinhabers nicht zu staren. Beim Gang durch die Werkstatt streift Herm Brunks Mantel einen Blech·· stapeL Die Spitze eines Blechs hakt sich in den Mantelstoff ein, so daj1 dieser beim Weitergehen zerreij1t. Herr Brunk schimpft miichtig und 'verlangt von Meister Dock Ersatz des Mantels. Diese1' lehnt entrilstet abo Brunk habe gar nichts in seiner Werkstatt zu suchen. Er solle zufrieden sein,daj3 er ihn nicht wegen Hausfriedensbruchs belange.

Download PDF sample

Rated 4.73 of 5 – based on 29 votes