German 12

Der Magen-Darm-Kranke und seine prä- und postoperative by A.-E. Meyer (auth.), Prof. Dr. Rudolf Klußmann (eds.)

By A.-E. Meyer (auth.), Prof. Dr. Rudolf Klußmann (eds.)

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Symptomatisch wirken auch Diphenoxylat (Reasec) oder Loperamid (Imodium). Insgesamt spielen jedoch die angefiihrten Resorptionsstorungen als Ursache einer Mangelemahrung bei den meisten Patienten nur eine untergeordnete Rolle. Daher mussen auch andere Faktoren in Betracht gezogen werden, um die bestehenden Gewichtsprobleme zu erklaren. So kann ein Gewichtsverlust bei unverander- 36 H. Huchzenneyer u. H. J. Meyer tern Energieverbrauch und nicht grob verschlechterter Nahrungsabsorption auch durch eine insgesamt eingeschrankte Zufuhr von Kalorien verursacht sein.

Surgery 40:488 20. Roberts KE, Randall HT, Bane HN, Medwid A, Schwartz MK(1966) Studies of the physiology of the dumping syndrom NY State J Med 55: 2897 21. Siewert JR, Hinder RA, Blum AL (1984) Der operierte Magen und seine Folgezustilnde. In: Demling L (Hrsg) Klinische Gastroenterologie. Thieme, Stuttgart, S 429-441 22. Ultsch B (1977) Spiitergebnisse der totalen Magenresektion. In: Der operierte Magen. Die Gastroenterologische Reihe, Bd 2. Kali-Chemie, Hannover, S 73-81 23. Vanamee P (1960) Nutrition after gastric resection.

Perforation, therapiefraktllrer Massenblutung (nur Colitis ulcerosa), (Ileus); bei fulminanter Kolitis, AbszeB, karzinomatliser Entartung, (woW nur Colitis ulcerosa); bei Stenose, Fisteln. Crohn), Karzinomrisiko, extraintestinalen Manifestationen. Absolute und dann auch perakute Indikationen sind allein das toxische Megakolon, das in langstens 48 h nicht auf eine intensivmedizinische Behandhing anspricht, die freie Perforation mit und ohne toxisches Megakolon sowie gelegentlich die therapierefraktiire Massenblutung, die fast ausschlieJ3lich bei der Colitis ulcerosa auftritt.

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