German 11

Das Klima von Agra (Tessin): Eine Dritte und Letzte by Prof. Dr. phil. et med. h. c. C. Dorno (auth.)

By Prof. Dr. phil. et med. h. c. C. Dorno (auth.)

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390) bei ausgepragtem jahresgang, niimIich Aufwarmung von Februar bis April, Abkiihlung in allen anderen Monaten, insbesondere Oktober bis Dezember. 1m juni halten sich Aufwarmung wiihrend des Fohns und Abkiihloog am Nachtage die Waage. Warme Fallwinde gibt es hiernach nur amWinterende und FriihIingsanfang - paradox zieht bei Fohnlagen der FriihIing von Norden her ein. Hiermit soli nicht gesagt sein, daB sanfte fohnartige Bergwinde nicht die kalte jahreszeit in Agra milder gestalten, wie Suring geschlossen hat, denn hier oben betrachteten wir ja nur voll ausgebildete Fohnperioden, nicht die viel zahlreicheren kurzwiihrenden leichten Nordwinde.

Sehr wohl diirften gerade diese, die kalte jahreszeit beherrschenden (S. 33), Fallwindcharakter tragenden, leichten intermittierenden Windstromungen durch Milderung des Winters der subtropischen Vegetation des Tessins die LebensmogIichkeit bieten, welche in siidIicher Richtung erst an der Riviera wiederkehrt, nach groBer Unterbrechung durch die im Winter kraftiger Ausstrahlung, wechselnd mit kalten, aus SE von der Adria wehenden Winden ausgesetzte Poebene. + Ziel der Beobachtungen sollte fernerhin sein, durch die begleitenden Wolkenarten und "Singularitiitspunkte" festzustellen, ob der Friihjahrsfohn vornehmIich dem Stadium 1 und 2 von Fickers, von denen S.

Wir konstatierten schon S. 13, daB dies in Agra nur teilweise ausgepragt ist. Nur der wiitige Scirocco iiberwindet diesen machtigen Windschutz ein bis zweimal im jahre. Die interessanteste Wetterlage steIlt der Nordfohn dar. Er ist (von kurzen Windsbrauten bei Gewittern abgesehen) der einzige Wind, welcher wirklich stark auftreten kann. Keineswegs bietet namlich der Alpenwall, trotz seiner Machtigkeit, vollen Schutz gegen von Norden wehende Winde, er modelt sie vielmehr meist nur urn in Fallwinde.

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