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Software-Praktikum: Ein praxisorientiertes Vorgehen zur by Dipl.-Inform. Stefan Dißmann, Dipl.-Inform. Volker Zurwehn

By Dipl.-Inform. Stefan Dißmann, Dipl.-Inform. Volker Zurwehn (auth.)

Die Entwicklung von Software-Produkten wird heute als ingenieur­ mäßiges Vorgehen betrachtet, das sich der Verfahren der software program­ Technologie bedient. Die Anwendungen dieser Verfahren werden durch Werkzeuge unterstützt, deren Einsatz jedoch ein breites software-technologi­ sches Basiswissen erfordert. Dieses Wissen mu ß frühzeitig während der Ausbildung erworben werden. Wesentliche Voraussetzung für den professionellen Einsatz von Werkzeugen ist das Begreifen von Prinzipien, Methoden und Konzepten der software program­ Technologie. Daneben sind jedoch auch Erfahrungen des Entwicklers in der Gestaltung von Software-Produkten und im Umgang mit den zugrundeliegen­ den Verfahren notwendig. Erfahrung kann nur durch das praktische Anwenden erarbeitet werden. Der Praxisbezug und die praktische Arbeit besitzen somit bei der Vermittlung von Kenntnissen aus dem Bereich der software program­ Technologie in der Ausbildung von Informatikern eine besondere Bedeutung. Der Erwerb erster Erfahrungen in der systematischen, verfahrensunterstützten Software-Entwicklung erfolgt im Studiengang Informatik an der Universität Dortmund in der Lehrveranstaltung "Software-Praktikum". Studenten des Grundstudiums mit Kenntnissen in mindestens einer höheren Programmier­ sprache entwickeln in Gruppen zu zehn Teilnehmern in einem Semester gemeinsam Software-Produkte.

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Medizinrecht — Psychopathologie — Rechtsmedizin: Diesseits by J. H. Blank (auth.), Prof. Dr. Harald Schütz, Dr. Dr.

By J. H. Blank (auth.), Prof. Dr. Harald Schütz, Dr. Dr. Hans-Jürgen Kaatsch, Dr. Holger Thomsen (eds.)

Die Beiträge dieser Festschrift zeigen eindrucksvoll das breit gefächerte Spektrum des Faches Rechtsmedizin auf. Anerkannte Wissenschaftler dieser Disziplin geben einen Überblick über neueste Forschungsergebnisse. Der Themenkreis wird vervollständigt durch aktuelle Fragen des Medizinrechts und der forensischen Psychopathologie, über die namhafte Autoren ihres Faches berichten. Die behandelten Probleme aus den Grenzgebieten zwischen Recht und Medizin sind sowohl aus arztrechtlicher wie auch aus forensisch-psychiatrischer Sicht besonders brisant und aktuell.

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Pathologie der weiblichen Genitalorgane II: Pathologie der by H.-E. Stegner

By H.-E. Stegner

Die pathologische Anatomie der Ovarien und Eileiter wird umfassend dargestellt. Schwerpunkte sind die funktionelle Morphologie der Keimzellreifung und Steroidhormonbiosynthese und deren Störungen sowie die Morphologie der intestine- und bösartigen Tumoren des Ovars. Die Klassifikation der Geschwülste folgt der histogenetischen Einteilung der WHO-Klassifikation. Neue Ergebnisse der morphologischen Strukturanalyse (Immunhistochemie, DNA-Cytometrie, Onkogennachweis) komplementieren die deskriptive histopathologische Diagnose. Die Einbeziehung klinischer Aspekte reflektiert die aktuelle Entwicklung zur praxisnahen klinischen Pathologie. Die reiche representation gibt dem Pathologen, Gynäkologen, Onkologen und Reproduktionsmediziner differentialdiagnostische Hilfen bei der Interpretation von challenge- und Grenzfällen.

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Außenhandel: Marketingstrategien und Managementkonzepte by Univ.-Professor Dr. Joachim Zentes, Dr. Hanna Schramm-Klein,

By Univ.-Professor Dr. Joachim Zentes, Dr. Hanna Schramm-Klein, Dr. Dirk Morschett (auth.), Prof. Dr. Joachim Zentes, Dr. Dirk Morschett, Dr. Hanna Schramm-Klein (eds.)

Als Basisform der Erschließung ausländischer Absatz- und Beschaffungsmärkte gewinnt der grenz-überschreitende Handel in shape von Exporten oder Importen stetig an Bedeutung und stellt im Rah-men der Globalisierung der Wirtschaft eine wesentliche Voraussetzung zur Realisierung internationaler Wertschöpfungsprozesse und Wettbewerbsvorteile dar.
In 50 Beiträgen widmen sich kompetente Autoren aus Wissenschaft und Praxis unterschiedlichen Facetten des international exchange. Dabei werden nicht nur die Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen des Außenhandels betrachtet, sondern es erfolgt darüber hinaus eine umfassende Auseinandersetzung mit Strategien und Vorgehensweisen der Selektion und Bearbeitung ausländischer Absatz- und Beschaffungsmärkte sowie der Gestaltung und Führung außenhandelsorientierter Unternehmen.
"Außenhandel" richtet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere mit den Schwerpunkten Internationales administration, advertising, administration und business enterprise, sowie an Führungskräfte aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.
Univ.-Prof. Dr. Joachim Zentes ist Direktor des Instituts für Handel & Internationales advertising (H.I.MA.) an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.
Dr. Dirk Morschett ist Wissenschaftlicher Assistent und Habilitand am Institut für Handel & Internatio-nales advertising (H.I.MA.) an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.
Dr. Hanna Schramm-Klein ist Wissenschaftliche Assistentin und Habilitandin am Institut für Handel & Internationales advertising (H.I.MA.) an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

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Göttinger Risiko-, Inzidenz- und Prävalenzstudie (GRIPS): by Dr. med. Peter Cremer, Dr. rer. nat. Dorothea Nagel, Dr.

By Dr. med. Peter Cremer, Dr. rer. nat. Dorothea Nagel, Dr. med. Barbara Labrot, Rainer Muche, Dr. med. Harald Elster, Horst Mann, Prof. Dr. med. Dietrich Seidel (auth.)

Das Werk schildert den Aufbau und die bisherigen Resultate der Göttinger Risiko-, Inzidenz- und Prävalenzstudie (GRIPS), eine prospektive Kohortenstudie mit 6000 Teilnehmern und einer bisher 5-jährigen Beobachtungsperiode. Untersucht wird, inwieweit koronare Risikofaktoren, insbesondere die Serumkonzentrationen von Lipiden, Lipoproteinen und Apo-Lipoproteinen, atherosklerotische Gefäßkrankheiten, Myokardinfarkt und koronare Herzkrankheit begünstigen. Im Unterschied zu anderen Prospektivstudien stützen sich die GRIPS-Auswertungen auf eine direkte Messung des LDL-Cholesterin anstelle der sonst üblichen, in Bezug auf Präzision und Richtigkeit ungenügenden Ermittlung dieser Kerngröße mittels Behelfsformeln (Friedewaldformel). Aus den Ergebnissen werden in nachvollziehbarer Weise Kriterien zur Bewertung von differenzierten Fettstoffwechselbefunden, zur Identifizierung von Personen mit Fettstoffwechselstörungen und dem daraus resultierenden erhöhten Risiko für Myokardinfarkt und koronare Herzkrankheit abgeleitet.

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