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Kriminalitätsvorstellungen in der Kindheit: Eine by Klaus Bott

By Klaus Bott

Junge Menschen stehen häufig im Fokus der öffentlichen Diskussion über den gesellschaftlichen Werte- und Normenverfall und eine zunehmende Kriminalitätsneigung. Vor diesem Hintergrund untersucht Klaus Bott grundlegende Vorstellungen, die Kinder im modify zwischen fünf und zehn Jahren selbst von intestine und Böse, Normalität und Abweichung bzw. Kriminalität haben, welche Ideen und Orientierungsrahmen für sie dabei eine Rolle spielen und wie die Vermittlung funktioniert. Die Befunde der qualitativen Studie basieren im Wesentlichen auf offenen Gruppengesprächen und vertiefenden Einzelinterviews mit Kindern sowie ergänzenden Interviews mit Eltern und Lehrern.

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Selektion und Schulkarriere: Kindliche Orientierungsrahmen by Rolf-Torsten Kramer

By Rolf-Torsten Kramer

Wie erfahren und deuten Kinder den Übergang von der Grundschule in die anschließenden Schulformen? Haben sie bereits ein Gespür für Distinktion entwickelt, für Unterschiede in Wert und status der Schulen und Schulformen? Wie unterschiedlich erfahren sie den Übergang? Und: Lassen sich schon bei Kindern frühe habituelle Haltungen als Grundlage ihrer Erfahrungen entdecken? Die qualitative Längsschnittstudie untersucht diese Fragen für Zehn- und Elfjährige am Ende ihrer Grundschulzeit und nach dem Übergang auf verschiedene Schulformen, sowohl für die Hauptschule, die Sekundarschule, die Gesamtschule als auch unterschiedliche Gymnasien. Ein zentrales Ergebnis ist die Unterscheidung verschiedener Typen von Übergangserfahrungen und kindlicher Habitusformationen.

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Die doppelte Reform: Gesundheitspolitik von Blüm zu Seehofer by Christiane Perschke-Hartmann

By Christiane Perschke-Hartmann

Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes, das am Forschungsschwerpunkt Sozialpolitik des Instituts, fUr Politische Wissenschaft der Universitiit Hannover, in der Zeit von Mai 1990 his April 1993 durchgeruhrt und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefOr dert wurde. Urspriinglich erstreckte sich das Untersuchungsvorhaben lediglich auf das Gesundheits-Reformgesetz von 1988. Geplant warfare die examine des Po1itik formu1ierungs- und des Umsetzungsprozesses. Ais dann noch wiihrend der Untersuchungsphase unvorhergesehenerweise eine emeute Gesundheits reform entschieden und verahschiedet \'lurde, bot es sich an, das neue Reformpaket (Gesundheits-Strukturgesetz von 1992) miteinzubeziehen. Dies sprengte zwar den urspriinglich anvisierten Zeitplan. erwies sich jedoch rur das Forschungsvorhahen als sehr fruchtbar. Die hier vorliegende, uberwiegend empirische Arbeit ist nur ein T eil des gesamten Forschungs-Output. Angesichts der umfangreichen und sehr ge haltvollen Manuskripte erschien es sinnvol1, die Ergehnisse des gesamten Projektes in zwei eigenstandige Veroffentlichungen zu differenzieren. Da her sei an dieser Stelle auf den zweiten Band verwiesen, der Texte zu spe ziellen, die Empirie begleitenden und vertiefenden Fragestellungen enthiilt (vg1. Blanke 1994). Ein grol\er Teil der in diesem Band veroffentlichten Ergebnisse, vor nehmlich der politische EntscheidungsprozeB zum Gesundheits-Reformge setz von 1988, wurde a1s Dissertation eingereicht (vg1. Perschke-Hartmann 1993). Fur die vorliegende Veroffentlichung wurde der Bereich uberarbeitet und urn einige Teile erweitert. Die Studie zum Imp1ementationsprozefi des Gesundheits-Reformgesetzes (GRG) entstand in gemeinsamer Arbeit mit Thomas Lauer-Kirschbaum, Friedbert W. Riib und Frank Seiffert. Angelegt warfare die Arbeit als eine induktive Studie, used to be dem vorliegendem textual content vielleicht nicht mehr unhedingt zu entnehmen ist. Bei einer derartigen Vorgehensweise sind Unvorsehbarkeiten gewissermal\en vorprogrammiert.

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Die Herz- und Herzgefäßchirurgie im derzeitigen Stadium. by Ernst Derra

By Ernst Derra

Following aseries of latest, vital accomplishments, which gave the way in which loose for operative approaches on the center and nice vessels, this new department of surgical procedure has proven a speedy improvement. The decent dimension of cardiac surgical procedure is exempli6ed through the truth that approximately 8,100 cardiac operations were conducted via the workforce of the Dusseldorf college medical institution in the final 17 years. by means of now, nearly all of congenital in addition to got lesions has develop into amenable to surgical operation. In congenital middle illness, that is subdivided into three teams at the base of hemodynamic kin, approximately 22 lesions could be taken care of through corrective techniques at the moment. This nu mb er is elevated significantly whilst the combo of unmarried lesions is considered. From this massive sequence coarctation of the aorta, valvular pulmonary stenosis, ductus arteriosus Botalli, atrial and ventricular septal disorder and trilogy, tetralogy and pentalogy of Fallot were chosen as examples to stipulate the traditional of operative procedure and to debate the bought effects in regards to international literature. typically, operative threat has diminished significantly, there are, even though, nonetheless diversifications with various lesions based from complicating moments and from the grade of affliction.

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Psychiatrische Systematik: Ihre Entwicklung in Deutschland by Wolfgang de Boor

By Wolfgang de Boor

Eine wissenschaftsgeschichtlich orientierte Darstellung der "Psych­ iatrischen Systematik" magazine als trockene, klinikferne oder überflüssige Aufgabe erscheinen. Vergegenwärtigt guy sich aber, daß in den täglichen Konferenzen der psychiatrischen Kliniken und Anstalten bei jeder Auf­ nahme und Entlassung Probleme der "Psychiatrischen Systematik" aktuell werden, so wird guy nicht nur die Neigung, sondern auch die Notwendigkeit verstehen können, die Entwicklung der diagnostischen Termini, mit denen wir täglich arbeiten, kennen zu lernen. 'Vir versuchten, die Bemühungen dreier Generationen um die begrifflich saubere Ordnung der in Klinik und Forschung gewonnenen Beobachtungen chronologisch darzustellen. Daß wir heute mit Hilfe klarer, differentialdiagnostisch zielstrebig gerichteter Fragestellungen für jede psychische Abnormität einen annähernd übereinstimmenden "Ort" im process der speziellen Psychiatrie finden können, ist ein Resultat dieses im einzelnen gar nicht mehr überschaubaren Ringens um Ordnung. Eine Besinnung auf die Arbeit an der Bildung psych­ iatrischer Begriffe sollte alle erfüllen, die heute in der Lage sind, die Klassifizierung im klinischen Alltag nosologisch befriedigend zu voll­ ziehen. Die Durchführung der mir 1948 von KURT SCHNEIDER gestellten Aufgabe, den Gang dieser Entwicklung seit 1863 - dem Jahr der grund­ legenden Publikation von ok. L. KAHLBAUM - darzustellen, hat mir ein eindrucksvolles Bild von der geistigen Leistung all der Autoren vermittelt, deren Bemühungen uns nicht nur eine weitgehende, schnelle Verständigung in der täglichen klinischen Arbeit ermöglichen, sondern auch die Voraussetzungen zu jeder wissenschaftlichen Tätigkeit in der Psychiatrie schufen.

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Erziehungswissenschaftliche Zugänge zur Waldorfpädagogik by Harm Paschen (auth.), Harm Paschen (eds.)

By Harm Paschen (auth.), Harm Paschen (eds.)

Der Reader bezieht sich auf die mit dem Bologna Prozess stattfindende internationale Akademisierung der waldorfpädagogischen Lehrerausbildung und einem wachsenden öffentlichen Interesse an ihr. Der Inhalt besteht aus paradigmatisch ausgewählten Beispielen zu erkenntnistheoretischen Grundlagen, empirischen und methodischen Zugängen und Unterrichtsinhalten. Die Autoren sind akademisch ausgewiesen und haben waldorfpädagogische Erfahrungen. Mit dem Reader soll die erziehungswissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Waldorfpädagogik gefördert werden.

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Informationsvisualisierung: Web - Print - Signaletik. by Torsten Stapelkamp (auth.)

By Torsten Stapelkamp (auth.)

In diesem Buch wird erläutert, used to be Informationsvisualisierung und Informationsarchitektur ermöglichen und welche Grundlagen und Methodiken erforderlich sind. An Hand relevanter Beispiele verdeutlicht der Autor, dass Informationsvisualisierung und die Strukturierung von Informationen für zahlreiche Medien und Einsatzbereiche (Internet, television, Print, city layout, Architektur etc.) zwingend erforderlich ist. Die shape der Anwendungen ist dabei vielfältig: Infografik, Info-Maps, statistische Daten, Diagrammierung, Visualisierung, Informationsvermittlung für didaktische Zwecke, Gebrauchsanleitung, Wege- und Leitsysteme, Signaletik and so forth. Die Visualisierung von Informationen und deren Strukturierung ist wesentlich für die allgemeine Wissensvermittlung in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Ein umfassender bebilderter historischer Überblick zeigt, dass die Wurzeln der Informationsvisualisierung bis in die Prähistorie zurückreichen. Mit Informationsvisualisierung werden Daten geordnet und für die jeweiligen Adressaten in nutzbare Informationen transformiert. Um Informationsnotwendigkeiten, die passenden Adressaten und die Bedürfnisse der Adressaten zu ermitteln, ist es sinnvoll, die Methoden des Service-Design anzuwenden. Diese werden näher erläutert, nicht zuletzt, weil die Informationsvisualisierung im Service-Design ein wichtiges Kommunikationsmittel darstellt. Weitere Informationen zu diesem und zu weiteren Büchern des Autors sind hier zu finden: http://www.designismakingsense.de

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