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Wahlenthaltung: Normalisierung oder Krisensymptom? by Marion Völker, Bernd Völker (auth.)

By Marion Völker, Bernd Völker (auth.)

Die Legitimierung einer Regierung erfolgt innerhalb eines demokratischen platforms durch politische Wahlen. Ein immer größer werdener Teil der Bevölkerung verzichtet jedoch auf den Gang zur Urne. Insbesondere im Osten Deutschlands ist die Wahlenthaltung sprunghaft angestiegen. Ist dies als Zeichen einer funktionierenden Demokratie mit zufriedenen Bürgern zu verstehen oder als Ausdruck tiefer Unzufriedenheit und Anomie? Marion und Bernd Völker analysieren die Bedeutung von Wahlenthaltung in der Bundesrepublik Deutschland. Im Rahmen einer Sekundäranalye repräsentativer Datensätze arbeiten die Autoren Einstellungsmuster verschiedener Wählergruppen heraus. Dabei wird die Mehrdimensionalität von Wahlenthaltungen deutlich und eine Einordnung der Qualität des Nichtwählens möglich. Unter Berücksichtigung der Theorie der Unterstützung politischer Systeme von David Easton gelingt es den Autoren aufzuzeigen, daß ein bedeutender Teil der Nichtwähler eine erhebliche Distanz zum politischen procedure der BRD entwickelt hat.

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Netzplantechnik: Betriebswirtschaftliche Analyse von by Nikolaus Kern

By Nikolaus Kern

Diese Arbeit entstand als Dissertation am Seminar fiir Industriebetriebslehre der Universitat des Saarlandes. Meinem akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. W. Kilger, schulde ich ganz besonderen Dank fiir seine vielfaltigen An regungen und fiir die Betreuung der Dissertation. Ebenfalls danke ich Herrn Prof. Dr. H. Hax fiir seine wertvollen Hinweise und Anregungen. Fiir die stan dige Diskussionsbereitschaft und Kritik danke ich meinem Kollegen, Herrn Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Dr. H.-J. verge of collapse, dessen Engagement wesentlichen EinfluB auf mich hatte. Herrn Prof. Dr. W. Handler und seinem Assistenten, Herrn Dipl.-Math. Dr. F. Wolf, danke ich fiir viele wertvolle Diskussionen iiber Fragen der elektro nischen Datenverarbeitung und iiber mathematische Fragen. In gleichem MaBe gilt der AEG-Telefunken AG, insbesondere den Herren Dr. F. R. Giintsch und Dr. E. Jessen sowie ihren Mitarbeitern, mein besonderer Dank fiir die groB ziigige Unterstiitzung spezieller Untersuchungen im Rahmen der Netzplan technik. Nikolaus Kern Inhaltsverzeichnis Seite 1. Grundlagen der industriellen Terminplanung . . . . . .. . nine eleven. Die Stellung der Terminplanung im approach der betrieblichen Te- aircraft . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . nine . 111. Das method der betrieblichen Teilplane . . . . . .. . nine 112. Die Komponente, Zeit' im method der betrieblichen Teilplane 12 113. Probleme der Terminplanung bei EinzeUertigung. . . . . thirteen 12. Die Zielsetzung der Terminplanung in der EinzeUertigung von GroBprojekten . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . thirteen. Die traditionellen Verfahren zur Terminplanung bei GroBprojekt fertigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 . . . 2. Die Terminplanung bei Einzelfertigung von Gro8projekten mit den Verfahren der Netzplantechnik. . . . . . . . . . . . . 31 . .

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Kunstrecht 1: Grundlagen des Kunstrechts by Peter M. Lynen

By Peter M. Lynen

Das Recht der Kunst und Kultur aller Sparten hat in den letzten Jahren an Umfang, Bedeutung und Vielfalt gewonnen. Dem entspricht die Zunahme kunstrechtlicher Publikationen. Es fehlte aber bislang eine umfassende Gesamtdarstellung, die in shape eines Lehrbuchs Wege durch das „Labyrinth des Kunstrechts“ aufzeigt und in konziser Beschreibung dem – auch nicht juristisch ausgebildeten – Leser hilft, diese selber gehen zu können. Im ersten Band dieses Lehrbuchs wird auf grundlegende Weichenstellungen eingegangen. Diese betreffen einerseits das Verständnis wesentlicher rechtlicher Kategorien, anderseits die Darstellung der „Doppelnatur“ von Kunst als Kulturgut und als Ware. Die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Praxis widmet sich beidem mit unterschiedlichen Systemen der kulturellen Förderung und des Handels mit Kulturgütern. Das Recht behandelt dementsprechend sowohl gewährleistende und garantierende als auch wirtschafts- und handelsbezogene Gestaltungsmöglichkeiten. Aufgaben und Funktionen der öffentlichen Hand und diejenigen der Kulturwirtschaft werden in diesem Band aufgezeigt und gegenüber gestellt. Rechtliche Kunstdefinitionen, die Kunstfreiheit und die Handlungsformen im Kunstrecht werden erläutert.

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Zur Zukunft der Mobilität: Eine multiperspektivische Analyse by Maria Heide Zierer

By Maria Heide Zierer

Mobilität ist aus dem gegenwärtigen Leben nicht wegzudenken. Mobilität bedeutet Unabhängigkeit und Individualität. Wer nicht mobil ist, bleibt in seinem Handlungsspielraum letztlich beschränkt, denn ohne Mobilität ist die Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben heute nur schwer möglich. Doch genau sie ist im Wandel begriffen. In diesem Buch wird die Mobilitätsfrage am Beispiel des Verkehrs zu Beginn des 21. Jahrhunderts einer multiperspektivischen examine unterzogen, um eindimensionale,
verkürzende und unzureichende Eingriffe in das Mobilitätsgeschehen zu vermeiden und stattdessen nachhaltige Zukunftsperspektiven einer modernen Mobilität zu skizzieren.

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Lernen von Kategorien by Martin Heydemann (auth.)

By Martin Heydemann (auth.)

Die Fähigkeit, die Zuordnung von Reizen zu Klassen oder Kategorien zu erlernen, ist Grundlage nahezu jeden Lernens. Das gilt nicht nur für das Lernen von Menschen oder anderen lebenden Organismen, sondern auch für das Lernen bei künstlich intelligenten Systemen. Martin Heydemann gibt einen Überblick über die drei grundlegenden Ansätze, die in der Psychologie zur Erklärung des Lernens von Kategorien beim Menschen herangezogen werden. Ausführlich geht er dabei auf die Verwendung konnektionistischer Modelle (neuronale Netze) ein. Ein neuronales Netz bildet auch die foundation des vom Autor entwickelten IAK-Modells. Mit Hilfe dieses Modells läßt sich eine Vielzahl empirisch beobachtbarer Phänomene des menschlichen Lernens erklären und auf künstliche Lernsysteme übertragen.

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Vom Marshallplan zum Kohlepfennig: Grundrisse der by Zoltán Jákli

By Zoltán Jákli

Zwar unterlag Subventionspolitik in den vergangenen Jahrzehnten einem Prozeß finanzpolitischer Rationalisierung,der nicht zuletzt seine Dynamik aus der öffentlichen Diskussion um den Wildwuchs der Subventionen erhielt. Ergebnis ist jedoch eine entpolitisierte Subventionspolitik,die beim challenge Subventionsabbau vor neuen Schwierigkeiten steht.

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Präparative Anorganische Chemie by Horstmar Hecht

By Horstmar Hecht

Eines der wichtigsten Ziele des anorganischen Ausbildungsganges besteht in der Vermittlung einer möglichst ausgedehnten und umfassenden Stoffkenntnis. Innerhalb dieser Zielsetzung bleibt der bisher in den Vordergrund gerückten ana­ lytischen Chemie weiterhin eine große Rolle vorbehalten. Sie erzieht den Lernen­ den zu sauberem, exaktem Arbeiten und gibt ihm selbst wie auch dem Lehrenden eine einfache Kontrollmöglichkeit, inwieweit Verständnis für die typische Reaktions­ weise der einzelnen Verbindungen und Beherrschung des rein Handwerklichen von Stufe zu Stufe wirklich erreicht ist. Die examine ist additionally mehr Mittel zum Zweck geworden, und zwar nicht nur aus didaktischen Gründen, sondern ebenso sehr auf Grund der Tatsache, daß die in der Praxis angewandten Verfahren des Nachweises und der Bestimmung seit der Entwicklung physikalischer und mikrochemischer Methoden vielfach ganz andere sind als die vom Anfänger geübten. . Im Einklang mit dieser Entwicklung steht jedoch auch eine wesentlich stärkere Betonung des präparativen Arbeitens schon während der "anorganischen" Se­ mester. Kein scholar sollte heute zum organischen Praktikum übergehen, ohne eine Anzahl schwierigerer anorganischer Präparate angefertigt zu haben. Die Zeit, da die anorganische Chemie als abgeschlossene Wissenschaft erschien, ist vorüber, und nichts bringt dies dem Studierenden besser zum Bewußtsein, als die Beschäf­ tigung mit Präparaten, die ihn einerseits mit der oft recht subtilen modernen Ex­ perimentaltechnik bekannt macht, anderseits mit Stoffklassen, die von der ana­ lytischen Chemie kaum berührt werden, wie Säurehalogenide, Carbonyle usw.

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Lehr(er)buch Soziologie: Für die pädagogischen und by Professor für Soziologie Heinz Abels (auth.), Herbert

By Professor für Soziologie Heinz Abels (auth.), Herbert Willems (eds.)

Wesentlicher Hintergrund dieses zweibändigen soziologischen Einführungswerks ist die Erfahrung, dass die Lehrerbildung an zahlreichen Hochschulen einen, wenn nicht den Schwerpunkt der soziologischen Lehrtätigkeit ausmacht, ohne dass dem seitens der Lehre und Lehrtexte ausreichend Rechnung getragen würde. Das 'Lehr(er)buch' soll daher entsprechend publikumsorientiert zentrale Grundbegriffe, theoretische Ansätze und Themenfelder der Mikro- und Makrosoziologie im Sinne eines einführenden Überblicks darstellen, und zwar im besonderen Bezug auf pädagogische Praxisfelder, zum Beispiel den Unterricht, und Bedingungen wie schichtspezifische Sozialisationsprozesse oder Adoleszenskrisen. Durch diese Ausrichtung ist das 'Lehr(er)buch' insbesondere für alle interessant, die soziologische Lehre für angehende Pädagogen betreiben oder sich als Studierende oder pädagogische 'Praktiker' soziologisch informieren wollen.
Bei dem dargelegten Ensemble soziologischer Begriffs- und Wissensbestände handelt es sich aber bei aller spezifischen Rezipientenorientierung um eine Auswahl, die sich durchaus auch für eine publikumsunspezifische Einführung in die allgemeine Soziologie eignet. Eingeschlossen ist damit auch der Bereich der soziologischen Hauptfachausbildung, speziell der B.A.-Studiengang.

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