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Beitrage zur urchristlichen Theologiegeschichte. Festschrift by Wolfgang Kraus (ed.)

By Wolfgang Kraus (ed.)

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Ob es nur „wegen des kompensatorischen Charakters“ Jesus abzusprechen ist,70 leuchtet nicht ein (vgl. ). ). Doch ist dieser mögliche Widerspruch nicht überzuberwerten; denn der Ausdruck „diese Generation“, der die Generation vor dem eschatologischen Ende meint, lässt sich nicht einfach mit Israel als ganzem identifizieren. 28 oder die jüdischen Märtyrer ist zudem ein Hinweis 66 67 68 69 70 G. THEIßEN, Gruppenmessianismus. , Jesus als historische Gestalt (FRLANT 202), Göttingen 2003, 255-281: 267, ähnlich H.

In diesem sachlichen und auch zeitlichen Kontext wird die Verheißung an die Jünger im Israel-Logion ihren Ort haben. Sie konkretisiert dann im Blick auf den Zwölferkreis, was die Verheißung Lk 12,8 für diejenigen aussagt, die sich zu Jesus vor den Menschen bekannt haben. Sie ordnet und bestimmt die zukünftige Rolle der Jünger – sozusagen als testamentarische Verfügung. Dabei ist eines noch gesondert zu beachten: Hat Jesus trotz möglichen Todes seine Teilnahme am eschatologischen Heilsmahl der Gottesherrschaft erwartet (Mk 14,25), dann hat er selbstverständlich auch mit Mahlgenossen gerechnet.

Müller heitsregel, wonach man den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun darf, will man Erfolg haben. “24 An dieser Stelle ist einem möglichen Missverständnis zu begegnen. 25 Und in der Tat – der Spruch vom Starken geht davon aus, dass Jesus besondere Exorzismen gelungen sind und dies die Annahme des Satanssturzes nahe legt. Diese Aussagetendenz ergibt sich aber nur aufgrund der besonderen Frontstellung, bei der sich Jesus gegenüber zweifelnden Zeitgenossen verteidigen will. Dabei argumentiert Jesus, wie gesagt, mit Hilfe einer Klugheitsregel, die nahelegt, dass die geschehenen Exorzismen als grundlegenden ersten Schritt die Entmachtung des Satans voraussetzen.

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