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Autorität: Spektren harter Kommunikation by Ralph Kray

By Ralph Kray

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Wahrend das Mittelalter stark gemeinschaftsgebunden war, der einzelne in seiner Gemeinschaft, seiner Zunft usw. aufging, hat die Neuzeit das Recht des Einzelnen starker akzentuiert. Heute gibt es neben noch der Neuzeit zuzurechnenden, das Individuum forcierenden Entwicklungslinien auch einen deutlichen Trend zur starkeren Einbettung in die Gemeinschaft 1, in das Kollektiv, wenngleich dies nicht, oder ITeilweise gibt es heute allerdings auch Bestrebungen, GroBorganisationen in kleinere Gemeinschaften aufzugliedem.

1954, Art. "Princeps". In: Realencyclopadie von Pauly-Wissowa, XXII, 1998ff. Wieacker, F. 21960, Vom Romischen Recht. Stuttgart. Christliche Autoritat im Mittelalter aus kirchenrechtlicher Sicht Hugo Schwendenwein Das Phanomen der Autoritat im Mittelalter ist, auch wenn wir uns auf den Bereich, in dem der EinfluB des kanonischen Rechtes im Spiel ist, beschranken, derart komplex, daB es nicht leicht ist, in einem einzelnen Aufsatz ein hinreichend differenziertes Bild zu geben. Das rnittelalterliche Leben, auch das der weltlichen Gesellschaft, war weitgehend von kirchlichem Denken bestimmt, so daB in dieser Epoche kirchliche Autoritatsstrukturen von allgemeiner Bedeutung waren.

Die Hierarchie ist auf der "maiorum et minorum sacerdotum discretio" aufgebaut (princ. § 3 dist. 21). , 145, col. 89). 5. Hierarchie und kirchliche Gemeinschaft Trotz der letzten Kompetenz der obersten Autoritat hat das theologische Denken des Mittelalters die kirchliche Autoritiit als mit der Gemeinschaft verbunden verstanden. Der Glaubenssinn der gesamten Kirche, des christlichen Volkes ist bei mittelalterlichen Theologen eine durchaus gangige Denkkategorie. Bei einigen ist es sogar zu konziliaristischen Denkansatzen gekommen.

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