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Anwendung der organischen Geochemie für die by Dietrich Welte, Werner Schreyer (auth.)

By Dietrich Welte, Werner Schreyer (auth.)

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S Ausgangsmaterial, das Muttergestein und die geeignete Temperatur vorhanden sind, geht es, geologisch gesehen, verhaltnismaBig rasch? Herr Welte: la. Das ist natiirlich eine Frage der Reaktionsraten, und was den Umsatz betrifft, gehen dabei sowohl die Zeit als auch die Temperatur mit ein. Deshalb ist bei hohen Temperaturgradienten auch mit einer relativ raschen Erdolbildung in dies em Sinne zu rechnen. Tertiare Erdole sind also sozusagen etwas ganz Normales und weit Verbreitetes. 36 Diskussion Herr Steiner: Mit meiner zweiten Frage kniipfe ich, mehr yom Standpunkt des Biologen, an die Diskussionsbemerkung des Herrn Micheel an.

Das nicht mobilisierte Material der subduzierten Platte wird moglicherweise in noch groBeren Tiefen wieder der Mantelmaterie einverleibt und kann iiber die Asthenosphare den Hochdruckforschung in der modernen Gesteinskunde 45 100 90 80 c.... 0 0 c d E 70 E 60~ c ~ C 2 IS "0 c.... :::t. ~ c.... 'O~ U :;:J W- 0 30 5 C1I 20 -:n:;:J 10 "0 c.... c.... ~ "00 W 1600 Fig. 3 : Schcmatisches Druck-Temperatur-Diagramm fur die auEeren Bereiche des Erdkorpers (Erdkruste und oberster Mantel). Die in der Ordinate links angegebenen Drucke, welche auf dem Gesteinsmaterial im Erdinneren lasten, sind im rechten Teil in entsprechende Erdtiefen umgerechnet unter der Annahme von hydrostatischen Bedingungen.

1m folgenden wird auf das physikalisch-chemische Verhalten einiger wasserfreier bzw. wasserhaltiger Minerale des Modellsystems genauer emgegangen. 2. Das Problem der Metastabilitat Das Kristallisationsverhalten der wasserfreien Phase Cordierit aus dem Modellsystem der Fig. 4 bietet ein gutes Beispiel fur das Phanomen der Metastabilitat in Silikatsystemen. 1m Schema der Fig. 5 ist fur die chemische Zusammensetzung von Cordierit die Freie Enthalpie (Gibbs-Freie Energie) G gegen die Temperatur aufgetragen.

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