German 12

22. Hämophilie-Symposion Hamburg 1991: Verhandlungsberichte: by G. Landbeck (auth.), G. Landbeck, Professor Dr.med. Inge

By G. Landbeck (auth.), G. Landbeck, Professor Dr.med. Inge Scharrer, Professor Dr.med. Wolfgang Schramm (eds.)

Die j{hrlichen H{mophilie-Symposien befassen sich mit neuen Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung und Klinik der H{mophilie, verwandter angeborener und erworbener Blutungskrankheiten und thrombophiler Diathesen. Im diesj{hrigen Band steht die HIV-Infektion bei Bluterpatienten im Vordergrund. Fr}hzeitige Therapiem|glichkeiten und die psychosoziale Betreuung HIV-infizierter H{mophiler werden ausf}hrlich dargestellt. DenBand beschlie~en Beitr{ge zu neuen Faktor VIII- und IX-Konzentraten, zur Thrombophilie sowie freie Vortr{ge.

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Dr. SCHWARZ aus Wien sowie mit Vortragen zur vergleichenden Aktivitatsmessung von Faktor VIII-Konzentraten und in-vitro-Charakterisierung von Faktor IXKonzentraten, die Prof. BEESER halten wird. Morgen nachmittag folgt dann die Thrombophilie als letztes Hauptthema, wobei wir die Dysfibrinogenamie und den Faktor XII-Mangel als Unterthemen gewahlt haben. Ubersichtsreferate werden wir von Frau Prof. HENSCHEN (Irving/California), Dr. HAVERKATE (Leiden) und Frau Prof. MANNHALTER (Wien) hOren. Die Diskussionsieitung liegt in Handen von Prof.

Erste Ergebnisse werden im Juli 1992 bei der Internationalen AIDS-Konferenz in Amsterdam berichtet. ) ist in TabelIe 3 gegeben. Die Studie involviert HIV-negative Freiwillige, die kein identifizierbares Risikoverhalten fur eine HIV-Infektion zeigen. Der Impfstoff enthalt das oben beschriebene, rekombinant hergestellte gp160 und als Adjuvans ein Gemisch von Aluminiumhydroxid (0,2 %), Desoxycholat (0,25 %) und Thimerosal (0,01 %). Ais Placebo wird die Adjuvanspraparation ohne gp160 verabreicht. Abbildung 1 zeigt erste Ergebnisse von Western Blot-Bestimmungen, die mit den noch kodierten Proben erhalten wurden.

SchlieBlich wurde eine weitere Studie (ACTG, Protokoll 019) an vollig asymptomatischen HIV-Infizierten durchgefiihrt~ Uber 3000 Patienten wurden in 3 Gruppen randomisiert und erhielten entweder Placebo oder 500 mg AZT oder 1500 AZTfTag. Je nach ihrer CD4-Zahl wurden sie in Gruppen stratifiziert. Das Ergebnis [6] zeigte, daB die Progression unter AZT gegeniiber der mit Placebo behandelten Gruppe signifikant verzogert wurde. Die hamatologischen Nebenwirkungen traten unter 1500 mg bei etwa 6 % der Therapierten auf gegeniiber etwa 3 % in der 500 mg Gruppe.

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