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Prämarketing: Zur Markteinführung neuer Produkte by Martin Möhrle

By Martin Möhrle

Die seit den achtziger Jahren zu beobachtende Beschleunigung von Prozessen hat höhere Aktualität denn je. Einhergehend mit diesem pattern hat sich die Bedeutung des Zeitwettbe­ werbs ständig erhöht. Während sich die Bemühungen um die Verkürzung von Prozessen zunächst auf relativ wohldefinierte Aktivitäten wie Produktion, Logistik und Entwicklung kon­ zentrierten, wurden in den letzten Jahren neue Beschleunigungsfelder eruiert. In diesen Rah­ males ordnet sich das vorliegende Buch ein. Prämarketing befaßt sich mit den Chancen, Gegebenheiten und Instrumenten der Marktvorbe­ reitung. Es geht darum, durch gezielte Marketingaktivitäten, die unter Umständen sehr lange vor der tatsächlichen Einfiihrung beginnen, einem neuen Produkt einen guten, ja vielleicht sogar katapultartigen commence zu ermöglichen. Zeitverbrauchende Informations- und Ditfusions­ prozesse, die traditionell erst mit bzw. nach der Verfiigbarkeit des Produktes initiiert wurden, finden früher statt, so daß Zeit gespart und zeitliche Wettbewerbsvorteile geschaffen werden. Prämarketing ist als umfassendes strategisches Konzept neu. Das vorliegende Buch stellt die meines Wissens weltweit erste wissenschaftliche Abhandlung dar, die alle relevanten Aspekte dieses Konzeptes umfassend anspricht. Es werden nicht nur die großen Chancen, sondern auch die Risiken erwähnt, die aus der zu frühen Weckung übersteigerter Erwartungen erwachsen. Das Buch beschränkt sich nicht auf die wissenschaftliche Durchdringung der komplexen professional­ blematik, sondern illustriert die Anwendung von und die Erfahrungen mit Prämarketing am Beispiel von zehn Fallstudien. Diese Fallstudien stammen aus sehr unterschiedlichen Branchen, dokumentieren mehr und weniger erfolgreiches Prämarketing und helfen insofern dem Prakti­ ker bei der Übertragung des Konzeptes auf das eigene Unternehmen.

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Methoden der Umweltbildungsforschung by Philipp Mayring (auth.), Dietmar Bolscho, Gerd Michelsen

By Philipp Mayring (auth.), Dietmar Bolscho, Gerd Michelsen Bolscho (eds.)

Die Beiträge befassen sich mit unterschiedlichen Forschungsansätzen in der Umweltbildung. Verschiedene Methoden der Umweltbildungsforschung werden erstmals in dieser Breite diskutiert.

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Je fremdländischer desto einheimischer?: Fallstudien zu by Almut Zwengel

By Almut Zwengel

Integration ist nicht nur durch Angleichung, sondern auch durch Nutzung von Unterschieden möglich. Dies zeigen sechs auf biographische Interviews, literarische Texte und teilnehmende Beobachtung gestützte Fallstudien. Almut Zwengel untersucht exemplarisch die Lage junger Erwachsener nordafrikanischer Herkunft im Pariser Raum. Sie präsentiert dabei Alltagssituationen, die zum Teil stark mit Medienberichten über die französischen banlieues kontrastieren. Fazit der Arbeit ist, dass Integration gelingen kann, obwohl bzw. weil Migranten fremdländisch sind.

Methodisch werden sprachwissenschaftliche Auswertungsverfahren einbezogen. So wird beispielsweise nach der Verwendung von Pronomen, nach der Zeitstruktur und nach Varietäten gefragt. Dieses Vorgehen erweist sich als ausgesprochen ergiebig und ist anregend für die Weiterentwicklung qualitativer Forschungsmethoden.

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Handelsbilanzen by Edmund Heinen

By Edmund Heinen

Zur Entstehung des Bilanzrichtlinien-Gesetzes I. Angleichung der lahresabschlusse in der Europaischen Gemeinschaft II. Gegenstand und Einftihrungsfristen der four. EG-Richtlinie III. Gegenstand und Einftihrungsfristen der 7. EG-Richtlinie IV. Die eight. Richtlinie der EG V. Das Bilanzrichtlinien-Gesetz als Transformationsgesetz I. Angleichung der J ahresabschliisse in der Europiiischen Gemeinschaft Am 19. 12. 1985 beschloB der Deutsche Bundestag mit Zustimmung des Bun desrates das "Gesetz zur Durchfuhrung der 4., 7. und eight. Richtlinie des premiums der Europaischen Gemeinschaft zur Koordinierung des Gesellschaftsrechts (Bilanzrichtlinien-Gesetz; BiRiLiG)" 1. Die Koordinierung des Gesellschafts rechts ist Bestandteil der MaBnahmen, durch die die Lander der Europaischen Wirtschaftsgemeinschaft gemaB den Vertragen von Rom (1957) zu einem bin nenmarktahnlichen Wirtschaftsraum zusammengeschlossen werden sollen. Grundlage der Koordinierung des Gesellschaftsrechts ist fifty four Abs. three EWG- EWO-Vertrag Vertrag. Dieser Vertrag schuf die V oraussetzungen fur Rechtsangleichungen in der EG. Beschlusse von EG-Organen konnen als Verordnungen, Richtlinien oder Empfehlungen an die Mitgliedstaaten gefaBt werden. Verordnungen haben unmittelbare Geltung in jedem Mitgliedstaat. Bei Empfehlungen bleibt es den Mitgliedstaaten uberlassen, ob sie diese in nationales Recht umsetzen wollen.

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Produktinnovation: Verfahren und Organisation der by Jochen Schmitt-Grohé

By Jochen Schmitt-Grohé

Neuproduktentwicklungen lassen sich treffend durch drei Erscheinungen kennzeichnen. Entweder bringen Betriebswirtschaften getreu bisherigem Fingerspitzengefiihl Neuerungen auf den Markt, die dann in erschreckend hoher Zahl, weil ungeniigend und unsystematisch geplant, zu Versagern wer den. In anderen Fallen wird geplant, doch fUhrt das angewendete Planungs verfahren fiir Erzeugung und Auswahl von N euproduktvorschUigen entweder zu nur wenigen Vorschlagen oder zu einer im Hinblick auf die Unterneh mensziele falschen Auswahl. SchlieBlich kommt es haufig vor, daB zwar geeignete Planungsverfahren gefunden wurden, aber die Starrheit eingefah rener Organisationsstrukturen ihren sinnvollen Einsatz blockiert. Mit diesen drei Problemkreisen befaBt sich die vorliegende Arbeit. Neu produktplanung wird als mehrstufiger, zusammenhangender, durch Informa tionsgewinnung und-verarbeitung gekennzeichneter AnderungsprozeB in der arbeitsteilig zusammenwirkenden employer "Unternehmung" verstanden, als Produktinnovation. Die Schrift setzt sich insbesondere mit den als "Kernstufen" bezeichneten Phasen der Produktinnovation, der Ideengewinnung, der Ideenpriifung und der Ideenverwirklichung, auseinander. In der neueren, vor allem der ameri kanischen Marketing-Literatur entwickelte Planungsverfahren fUr jede dieser Stufen werden einer kritischen examine unterzogen und nach ihrer Wirksam keit beurteilt. In der verhaltenswissenschaftlichen Organisationsforschung haben sich die Auspragungen der Strukturvariablen, d. h. pdigende Merk male von Organisationsformen (z. B. Formalisierung), als Bestimmungsfakto ren des Erfolgs aller Innovationen sozialer Systeme erwiesen. Diese For schungsergebnisse lassen sich auf Produktinnovationen in Unternehmungen iibertragen. Damit kann gezeigt werden, welche Organisationsform, welche Struktur fUr spezifische Planungsverfahren (z. B. Ideengewinnungsprozesse) zur erfolgreichen Anwendung erforderlich ist. Zugleich wird es moglich, unter diesem Aspekt Formen der Marketing-Organisation zu untersuchen und zu werten.

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Fehlzeiten wirksam reduzieren: Konzepte, Maßnahmen, by Peter Nieder (auth.), Professor Dr. Peter Nieder (eds.)

By Peter Nieder (auth.), Professor Dr. Peter Nieder (eds.)

Prof. Dr. Peter Nieder lehrt Personalwesen an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Forschungsschwerpunkte sind der Abbau von Innovationshemmnissen, die Gestaltung von Veränderungsprozessen auf der foundation von Organisationsentwicklung und Projekte betrieblicher Gesundheitsförderung. Seit 1985 arbeitet er zusammen mit drei Partnern in der "Organisationsberatung für IMAR" (IMAR steht für info, Motivation, Akzeptanz und Reaktion).

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Grundinformation Recht: Funktion — Wirklichkeit by Hans Heckel

By Hans Heckel

Das vorliegende Buch möchte Grundkenntnisse des Rechts allgemein und der in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechtsordnung im besonderen vermitteln und dem Leser zu den entsprechenden Grundein­ sichten verhelfen. Diese Ziele bestimmen die Darstellung. Neben die Sachinformation tr~en kritische Einflihrungen und Erläuterungen sowie Hinweise auf die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, geschichtlichen und politischen Zusammenhänge. Im ersten Teil will das Buch ein elementares Verständnis dafür wecken, used to be Recht ist und was once es leistet. M. a. W.: der Leser soll in diesem Teil eine Orientierung über das Wesen des Rechts erfahren, die es ihm ermöglicht, rechtliche Phänomene für sich und in ihren Zusammenhän­ gen zu begreifen. Es geht hier additionally nicht um das heute in der Bundesrepu­ blik Deutschland geltende Recht, sondern um das Recht als solches, unabhängig vom Hier und Heute. Der zweite Teil soll den in der Bundesrepublik geltenden Rechtsstoff einfach, systematisch und überschaubar darstellen und erläutern. Daß eine Vollständigkeit auch nicht annähernd angestrebt, sondern nur eine allgemeine Übersicht vermittelt werden kann, liegt auf der Hand. Auswahl- und Orientierungsprinzip ist die besondere Bezogenheit des Rechtsstoffes auf menschliche Bedürfnisse und bedeutsame gesellschaft­ liche Phänomene. Die Kurzdarstellung wichtiger Rechtsgebiete im zweiten Teil bedarf einer zusätzlichen Erläuterung zum Verständnis der Reihenfolge. Die her­ kömmliche Einteilung des Rechtsstoffes in Privatrecht, öffentliches Recht, Völkerrecht (vgl. 0.221), die noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts unumstößlich schien, hat inzwischen Einbrüche erfahren, die es verbie­ ten, sie uneingeschränkt aufrecht zu erhalten. Die einstmals klaren Grenzen des Privaten und des Öffentlichen sind ins Fließen geraten.

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Countertrade professionell: Barter-, Offset- und by F. Schuster

By F. Schuster

Eine der interessantesten Entwicklungen im internationalen advertising and marketing ist die zuneh­ mende Bedeutung des Countertrades. Sein Anteil am Welthandel wird heute von ein­ zelnen Experten auf nahezu dreißig Prozent geschätzt. Wenn guy bedenkt, daß häu­ fig nur ein Teil der Lieferungen mit Gegenlieferungen bezahlt wird, so ist es nicht ge­ wagt zu behaupten, daß gegenwärtig vermutlich jedes zweite internationale Geschäft vom Countertrade tangiert wird. Die Wirtschaftspraxis und die Betriebswirtschaftslehre haben die Bedeutung dieses Marketing-Instruments inzwischen erkannt. Gleichwohl besteht ein erheblicher In­ formationsbedarf. Ober Countertrade-Know-how verfügen nur wenige Spezialisten. Ansonsten ist die Unkenntnis groß und die Verwirrung weit verbreitet. Dieses Buch soll dem Countertrade-Newcomer den Einstieg in dieses relativ kompli­ zierte Gebiet des internationalen Marketings erleichtern. Es verfolgt besonders vier Ziele: Erstens soll es dazu beitragen, Fehleinschätzungen über den Countertrade zu ver­ meiden und eine marketingorientierte place gegenüber diesem Phänomen zu gewinnen. Zweitens soll es einen Einblick in die vielschichtigen Gestaltungsmöglichkeiten vermitteln. Hierzu wird erstmals in der Literatur ein Baukastensystem für den Countertrade vorgestellt, das auch den Newcomer in die Lage versetzt, Ansatz­ punkte für individuelle Problemlösungen zu entwickeln, die im Countertrade die Regel sind.

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Auf digitalen Pfaden: Die Kulturen von Hackern, by Waldemar Vogelgesang, Thomas A. Wetzstein, Rainer Winter,

By Waldemar Vogelgesang, Thomas A. Wetzstein, Rainer Winter, Roland Eckert

In dieser Untersuchung geht es um die unterschiedlichen Aneignungsformen, Bedeutungsmuster und Sinnwelten von Computerfreaks (Hacker, Programmierer, Cracker, Spieler). Die empirische Forschungsarbeit orientiert sich am interpretativen Paradigma. Beobachtungen, problemzentrierte Interviews sowie ergänzende Erhebungsstrategien und -materialien (z.B. Zeitschriftenanalysen) ermöglichen eine lebensweltnahe Beschreibung (Szenen-Ethnographie). Dabei zeigt sich: Die Aneignungsformen und Praktiken in der Computersozialwelt weisen ein hohes Maß an persönlicher Autonomie auf und evozieren die Bildung von spezialisierten Szenen (Spezialkulturen). Hier entstehen neue Formen einer (selbst)bewußten und (eigen)verantwortlichen Mediennutzung, additionally Räume, die keiner staatlichen Regulierung (etwa in shape von Gesetzen) bedürfen. Zu prüfen wäre vielmehr,ob die Computerclubs und Hackergruppen nicht kritische Aufgabenin der Medienumwelt übernehmen können, wie es Ökologiegruppen für die natürliche Umwelt tun.

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